2016 Abschiedskonzert: Weihnachtsoratorium

"Der Kammerchor Rheine hat am Samstagabend mit Bachs ,Weihnachtsoratorium Kantaten I–III' sein Abschiedskonzert gegeben, das mehr als 700 Zuhörer in St. Dionys erleben wollten. Dieses großes Interesse lag formal sicher im Charakter einer letzten Aufführung und einer Anerkennung der hohen musikalischen Qualität des Kammerchores [...] Mit diesem Werk schloss sich ein Kreis für den Kammerchor, der als Oratorienchor vor 33 Jahren seine Karrieree mit dem ,Weihanchtsoratorium' begann."

 

2015 In Paradisum

"Der Großchor beeindruckte durch seine Präzision in Tempo und Dynamik, in der Deutlichkeit des lateinischen Textes und in der Artikulation, die auch gelang, wenn die Sechsstimmigkeit erforderlich war. Sowohl der Tutti-Klang als auch die weichen Chorstimmen mit Harfenunterstützung waren präzise eingeübt und für den Raumklang hervorragend abgestimmt." [Münsterländische Volkszeitung, 10.11.2015]

 

2015 Mendelssohn: ELIAS

"Packendes Propheten-Drama [...] Voll besetzt war die Überwasserkirche, als Martin Henning das Sinfonieorchester Münster, den Philharmonischen Chor und den Kammerchor Rheine in einer hinreißenden Aufführung zusammenführte." [Westfälische Nachrichten, 26.05.2015]

 

2014 Herrscher des Himmels ...

 "In einem großartigen Weihnachtskonzert gelang Martin Henning mit den harmonierenden Chören, einem weich klingenden Barockorchester und fantastischen Solisten ein Weihnachtskonzert der Besinnung und Verherrlichung Gottes zugleich ..." [Münsterländische Volkszeitung 23.12.2014]

 

2013 Bach: Matthäuspassion

„Die vom Komponisten geforderte doppelte Aufstellung von Chor und Orchester und ihr Zusammenwirken mit den Solisten erfordert vom Dirigenten höchste Konzentration und Aufmerksamkeit, und Martin Henning hat diese immense Leistung mit aller Hochachtung erbracht." [Münsterländische Volkszeitung 19.03.2013]

 

2012 Europäische Weihnachtsmusik

„Der Kammerchor Rheine bot wiederum eine ausgezeichnete Leistung. Durchsichtig in den Stimmlagen, verhalten im klaren Ton, textdeutlich in der Artikulation (bei fremden Sprachen!) und harmonisch im Zusammenklang interpretierte er die Weihnachtslieder der europäischen Länder im fröhlichen Jubelklang.“ [Münsterländische Volkszeitung 24.12.2012]

 

2011 Traumhaft lecker

„Der Klangkörper beherrschte die Sinne, ließ alles Andere vergessen. Stimmen, die man genießen möchte, ohne nachzudenken.“ [Münsterländische Volkszeitung o. D.]

 

2010 Bach: Weihnachtsoratorium

„‚Jauchzet, frohlocket!‛ – gleich zu Beginn sprang der Funke über.“ [Münsterländische Voklszeitung 23.12.2010]

 

2010 Resurrexit

Mit bester Detailarbeit schuf der Chor hier ein glänzendes Gesamtkunstwerk, bei dem der Orhesterklang sensibel von Martin Henning integriert war.“ [Münstersche Zeitung 27.04.2010]

 

2009 Elgar: The Dream of Gerontius

„Insgesamt war das Auditorium in der Stadtkirche ergriffen von einem bislang ‚unerhörten‛ gewaltigen Ausdruck neuartiger Chorbehandlung durch diesen englischen Komponisten, ergriffen von der enormen Klangfülle […].“ [Münsterländische Volkszeitung 18.05.2009]

 

2008 Händel: Messiah

„Der Kammerchor, durch ein weit gestelltes Halbrund voll klingend, bestach besonders durch Klangreinheit und harmonische Abstimmung." [Rheiner Volksblatt 09.12.2008]
„Das eigentliche Ereignis des Abends war, wie hoch konzentriert sich Chor, Orchester und das Solistenquartett hinter die spannende Interpretation von Martin Henning stellten.“ [Münstersche Zeitung 08.12.2008]

 

2007 Bach: Weihnachtsoratorium

„Dem Kammerchor Reine und dem Göttinger Barockorchester unter Martin Henning gelang in der Petrikirche eine Interpretation, die schnittige Rasanz mit konzentrierter Innigkeit vereinte. […] Es war, als glitten die Streicher einen verschneiten Abhang hinab – direkt in den chorischen Freudentaumel. Hier zeigten die Choristen elanvolle Sprintfähigkeit durch alle Jubelsequenzen.“ [Münstersche Zeitung 24.12.2007]

 

2007 Bruckner: Messe in f-moll

„… ein monumentales Hörerlebnis …“ [Rheiner Volksblatt 24.04.2007]
„Doch was die riesige Sängerschar im Hintergrund leistete, war gewaltig und viel beeindruckender. Je stärker die Lautstärke im Tutti der Chöre anschwoll, desto mehr wurde Dirigent Martin Henning zur Sprungfeder, baute mächtig Spannung auf. […] Derart diszipliniert konnte sich die volle Strahlkraft der Chöre wunderbar entfalten.“ [Münstersche Zeitung 23.04.2007]

 

2006 A boy was born

„Ein großes Dankeschön gebührt der musikalischen Gesamtleitung Martin Hennings, die sowohl von der Zusammenstellung der musikalischen Themenliteratur, der Dramaturgie einer Aufführung und der Qualität dieses Konzertabends etwas Außergewöhnliches bot.“ [Rheiner Volksblatt 12.12.2006]

 

2006 Schumann: Der Rose Pilgerfahrt

„Ob als reiner Frauenchor, Männerchor oder in seiner eigentlichen Rolle als gemischter Chor – die Klangfülle und stimmliche Reinheit beeindruckten. Sehr direkt reagierten die Sängerinnen und Sänger auf das Dirigat von Martin Henning, konnten selbst kleinste dynamische Differenzierungen perfekt umsetzen.“ [Münstersche Zeitung 28.08.2006]

 

2005 Musica aeterna

„Die von feiner Chromatik durchwebten Stimmen wurden bei zugleich enormer dynamischer Bandbreite mit großer Sicherheit in der Intonation gemeistert.“ [Rheiner Volksblatt 06.12.2005]

 

2005 Schmidt: Das Buch mit sieben Siegeln

„So war es eine hervorragende künstlerische und auch organisatorische Leistung, die die [200] Mitwirkenden unter der Leitung von Martin Henning boten. Für die […] Zuhörer war es ein Gewinn, dieses selten aufgeführte Werk in dieser Qualität geboten zu bekommen.“ [Rheiner Volksblatt 07.06.2005]

 

2004 Entstehen und Vergehen

 

2004 Phoebus und Pan

„Musikalisch war […] alles vom Feinsten […] Der Kammerchor und das Publikum hatten gleichermaßen ihren Spaß und der Schlussbeifall wollte kein Ende nehmen.“ [Rheiner Volksblatt 13.07.2004]

 

2003 Jesus Child

„Martin Henning […] bescherte seinem Publikum wieder mal mit Souveränität und musikalischer Treffsicherheit ein Fest für Seele und Ohren.“ [Rheiner Volksblatt 02.12.2003]

 

2003 Elgar: The Dream of Gerontius

„Es ist das Gefühl, einer großen musikalischen Leistung beigewohnt zu haben, bei der das Kribbeln im Nacken nicht aufhören wollte.“ [Rheiner Volksblatt 20.05.2003]

Gerontius, 2003

 

2001 Schöpfung

„Ein Musterbeispiel für sensible Interpretation und engagiertes, ideenreiches, präzises Musizieren … Der Chor sang mustergültig in Abstufung und Transparenz, klar gemeißelt in der Artikulation und lupenrein beim Intonieren.“ [Münsterländische Volkszeitung 06.11.2001]